....oder
Eine katzennärrische Familie stellt sich vor

Wir leben am Rande des Teutoburger Waldes in einem Einfamilienhaus in einer Kleinstadt.
Die Stadt heißt Lage und liegt in dem geographischen Dreieck Bielefeld-Detmold-Herford.
Wir und unsere 2 Kinder (Torben 14 und Marcel 18 Jahre) und die Katzen sind eine große Familie.
Wie bei fast allen Familien, die mit Katzen im Haushalt leben, fängt das "Übel" mit einer Hauskatze an.
1997 kam unsere erste Hauskatze (Glückskatze) Tessi zu uns. Sie war recht abgemagert, da sie ihre 2 Katerkatzenbabies bis zum Alter von 6 Monaten säugte und bei ihren vorherigen Besitzern nicht ausreichend mit Futter versorgt wurde. Als Scheidungsopfer war ihr zwar die Zuneigung der dortigen Kinder gewiß, aber wie sollen Kinder auf Dauer alleinverantwortlich für sich selber und die anderen vormals angeschafften Tiere sorgen?
Tessi's traurige Augen und ihre sofortige Anhänglichkeit, waren der Grund die Mutterkatze zu uns zu nehmen.
Schließlich war die Weitervermittlung der beiden niedlichen Katerchen durch den Tierschutz nicht so problematisch.
Nun war es also soweit, der Grundstein war gelegt!
Nach nächtelangem Überreden meiner Frau war es ein paar Monate später soweit, dass unsere weitere "Glückskatze" Marnie bei uns einzog. Auch sie war als kleines, süßes Katzenbaby von einem jungen Ehepaar angeschafft worden und dann, nachdem die vielen Katzenhaare und auch Gebrauchsspuren auf Möbelstücken lästig wurden, leichten Herzens dem Tierschutz zurückgegeben. Eine Allergie ist in solchen Momenten immer passend.
Man hatte nunmehr eine weitere Verantwortung und wollte auch Alles richtig machen und begann sich ausführlich über Haltung, Futter und Krankheiten zu informieren. Als Katzenhalter ist es ein Muß sich eine Katzenzeitung zuzulegen. Hierin fanden wir Katzenausstellungstermine und kurz entschlossen besuchten wir unsere erste Katzenausstellung in Unna.

Für uns war die Vielzahl der Rassen erstaunlich, kannte man bisher doch nur Perser, Siam und die Hauskatze. Hier sahen wir auch zum ersten Mal die stattlichen Maine-Coon-Katzen. Wir hatten uns sofort in ein silver-tabby Kastrat verliebt und stellten für uns fest, dass ist die Katze unserer schlaflosen Nächte!
Nun war es soweit, der gemeine und nicht wieder abzuschüttelnde Maine-Coon-Virus hat zugeschlagen. Nunmehr bedurfte die Anschaffung einer weiteren Katze keine Diskussion mehr, wenn es eine Maine Coon ist!

Die Samtpfoten eroberten unser Haus im Sturm und wir stellten die Inneneinrichtung auf die Bedürfnisse der Katzen um. Die Blumen verschwanden von den Fensterbänken und Katzenliegebretter kamen. Die Katzen hatten gewonnen!

Unsere Tatzentiger dürfen sich im gesamten Haus frei bewegen. Diverse Kratz-und Ruhebäume sorgen für die nötigen Kratz- und Tobemöglichkeiten, sowie auch für die Ruhe- und Schlafzeiten. Wir glauben jedoch, dass sich die Schlafzeiten wie bei uns auf das Ehebett beziehen und es manchmal schwerfällt sich halbwegs gerade in sein Bett zu schlängeln, weil sich diverse Katzen bereits auf der Decke breit gemacht haben und schnarchen.
Wie bereits festgestellt, die Vierpfoter haben auf der ganzen Linie gewonnen!

Jeder der Tiere hat und wo sie mit in der Familie leben wie bei uns, vesteht bzw. kennt die geschilderten Situationen.

So, nun ist aber Schluß mit den Geschichten!
Wir und unsere vierbeinigen Freunde wünschen viel Spaß beim Anschauen unserer Homepage!

Familie Schanz & Samtpfoten
Und so können Sie uns erreichen:
Heidrun-Martina und Horst Schanz
Talbrede 10
32791 Lage-Müssen
Telefon-Nr.: 05232 / 5950
Fax-Nr.: 05232 / 697472


Selbstverständlich können Sie uns auch eine Nachricht über unser - Formular - übermitteln.

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